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| Internationales JugendMusikCamp 2011 – lustig, unterhaltsam und lehrreich |
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There are no translations available. „Do again this ‘Ska’“Fü nf Tage lang ging es in Blaubeuren um SKA, ein Musikrichtung, die sehr rhythmisch, fröhlich und natürlich „cool“ ist. In Gesamtproben mit Moni Schönfelder und Volker Frank, aber auch in Registerproben, wurden die Songs einstudiert und zum Klingen gebracht. Mutige Solisten hatten während der Woche auch in dem sonst eher fremden Fach der Improvisation, unter Anleitung von Moni Schönfelder die Chance Solis für das Konzert einzustudieren.
Darüber hinaus war in der Campwoche auch viel Außermusikalisches geboten. Rund um das Tagungszentrum Blaubeuren gab es genügend Platz und Möglichkeiten sich auszutoben. Ein Fußballplatz und ein Volleyballplatz waren hier eine viel genutzte Freizeitbeschäftigung der Campteilnehmer. Auch Spielgeräte und Gesellschaftsspiele standen rund um die Uhr bereit.
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nf Tage lang ging es in Blaubeuren um SKA, ein Musikrichtung, die sehr rhythmisch, fröhlich und natürlich „cool“ ist. In Gesamtproben mit Moni Schönfelder und Volker Frank, aber auch in Registerproben, wurden die Songs einstudiert und zum Klingen gebracht. Mutige Solisten hatten während der Woche auch in dem sonst eher fremden Fach der Improvisation, unter Anleitung von Moni Schönfelder die Chance Solis für das Konzert einzustudieren.
Nach 5 Camptagen zeigten die talentierten Nachwuchsmusiker dann nicht nur, was sie zusammen mit den musikalischen Leitern erarbeitet hatten, sondern auch, dass sie zu einer unglaublichen Gemeinschaft zusammengewachsen sind. Es herrschte ausgelassene Stimmung und Orchester, Solisten sowie die SKA-Band Mo´ Bettah Freaks hatten jede Menge Spaß. Ergebnis war ein echter Hörgenuss für die rund 250 Konzertbesucher im Tagungszentrum Blaubeuren.
Das Highlight allerdings war ein Ausflug in die Umgebung von Blaubeuren. Die Gruppe teilte sich auf und während die einen sich in schwindelerregenden Höhen im Kletterwald Laichingen vergnügten, trieb es die anderen weit unter die Erde: in die Laichinger Tiefenhöhle. Dieser Ausflug fand bei Gegrilltem und Gesang am Lagerfeuer ein gemütliches Ende nach einem aufregenden und einzigartigen Tages im Internationalen JugendMusikCamp 2011.


